| 11.04.2005 - 43 Aussteller: Im Westen gabs viel Neues |
| Erfolgreiche Gewerbeschau |
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-ps- Ascheberg. Lets go West sagten sich am Wochenende fast 6000 Menschen. Und ihr Weg führte sie nach Ascheberg, genauer gesagt ins Gewerbegebiet West. Angelockt wurden sie von der vierten Auflage der Gewerbeschau. 43 Betriebe stellten sich der interessierten Öffentlichkeit vor und präsentierten den Besuchern ihre Produkte und Dienstleistungen.
Auch den Aschebergern, die nicht zu den Besuchern zählten, blieb die Aktion kaum verborgen. Stundenlang donnerte ein Hubschrauber über die Umgebung und zeigte Interessierten bei einem Rundflug Ascheberg aus der Vogelperspektive.
Während einige diesen Ausblick genießen konnten, saßen andere im beliebten Pängel-Anton und ließen sich zu den verschiedenen Gewerbebetrieben fahren.
Auch für Kinderspaß wurde gesorgt: Während der Großvater die Trecker bestaunte und der Vater sich die Produktion erklären ließ, saßen die Kleinsten im Karussell, der Hüpfburg oder sahen dem Clown zu.
Am Samstagnachmittag konnte man auch das neue, moderne Feuerwehrauto der Ascheberger Feuerwehr im Einsatz bestaunen. Rund 100 Interessierte machten sich dabei ein Bild von dem Können der Retter.
Über die meisten Besucher freuten sich vermutlich die Verantwortlichen der RCG Münsterland, die die Veranstaltung gleich zu ihrer Neueröffnung nutzten. Die neuesten Trecker, Mähdrescher und Rasenmäher lockten nicht nur viele Landwirte.
Die Stimmung bei den Unternehmern war sehr gut. Trotz der mäßigen Wetterbedingungen am ersten Tag war die Resonanz zufriedenstellend. Besonders am Sonntag machten sich viele auf, um einen Einblick in die verschiedenen Betriebe zu bekommen.
Auch der Mit-Organisator Wilhelm Homann von Pro-Ascheberg war beigeistert: Die Unternehmen sind eine große Gemeinschaft geworden und viele Kunden haben wir trotz des bescheidenen Wetters nach draußen gelockt. Vor zwei Jahren haben immerhin 22 Firmen mitgemacht, jetzt waren es bereits über 40.
Die Höhepunkte im Rahmenprogramm waren neben der Feuerwehr-Aktion der Auftritt eines Holzschnitzers, der mit einer Motorsäge Holzfiguren fertigte. Auch die Schmiedekunst des CDU- Landtagskandidaten Werner Jostmeier zählte dazu. Der Abgeordnete hatte 1966 Hufschmied gelernt und schwang gestern mit Jugendlichen den Schmiedehammer.
Das Ziel der Aktion Lets go West war, die Ascheberger auf ihre Betriebe aufmerksam zu machen. Neue Firmen waren den Besuchern teilweise unbekannt und konnten so neue Kunden werben. Das Verkaufen spielte dabei eher eine Nebenrolle. Die Besucher sollen sich an uns erinnern, sagte Wilhelm Homann, der gleichzeitig für sein Fliesenleger-Betrieb warb. Die Interessierten lernten neue Technologien und Innovationen kennen und die Unternehmer freuten sich über viele Kunden. Insgesamt sei es eine gelungene Veranstaltung gewesen, bei der alle Beteiligten viel Spaß hatten, zogen Aussteller wie zahlreiche Besucher eine positive Bilanz.
10. April 2005 | Quelle: Westfälische Nachrichten
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| 09.04.2005 - Gewerbeschau 2005 |
| im Gewerbegebiet WEST |
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Gewerbeschau im Gewerbegebiet West
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Samstag 9.04.2005
13:00 - 18:00 Uhr
Sonntag 10.04.2005
11:00 - 18:00 Uhr
* Große Verlosung von Geld - und Sachpreisen
* Hubschrauberrundflüge
* Betriebsbesichtigungen
* Handwerkermarkt in der Bushalle Koch-Bolle
*** Samstag-Nachmittag >> Feuerwehr-Vorführung der Freiwilligen Feuerwehr Ascheberg <<
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| 02.03.2005 - Weihnachtsmarkt auch in Ascheberg? |
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-js- Ascheberg. Der ambulante Weihnachtsbummel der Ascheberger Gewerbeinitiative Pro Ascheberg ist angekommen: Erstmals soll im Ortskern ein stationärer Weihnachtsmarkt die Bürger am ersten Adventswochenende (26./27. November) anlocken. Nachdem unter Federführung von Davaria im vergangenen Jahr der zweite Weihnachtsmarkt in Davensberg erfolgreich durchgeführt worden war in Herbern besteht der Adventsbasar bereits seit vielen Jahren , würde mit Etablierung des Ascheberger Marktes in allen drei Gemeindeteilen ein derartiges Angebot bestehen.
Wir verfolgen damit ein neues Konzept, das vor allem auch die aktive Teilnahme von Vereinen, Verbänden und Organisationen beinhaltet, erläuterte Pro-Ascheberg-Vorsitzender Alfons Grove die Vorstellungen der Gemeinschaft gestern im einem WN-Gespräch. Wie berichtet, hatte Pro Ascheberg diese Änderung bereits während der Jahreshauptversammlung am 15. Februar angekündigt.
Näheres erarbeiteten die Teilnehmer eines Informationstreffens am Dienstagabend im Restaurant Jagdschlösschen, an der sich auch Vertreter von 22 Ascheberger Vereinen, Gruppen und Organisationen beteiligten. Nach Groves Worten haben sich am Dienstag spontan 17 Vereine und Organisationen entschlossen, sich an dem Weihnachtsmarkt zu beteiligen. Eine Arbeitsgemeinschaft wird nun in die Detailarbeit gehen.
Völlig neu gestalten will Pro Ascheberg auch seinen Internetauftritt. Der Vorstand beauftragte damit das örtliche Unternehmen Fuchs Datentechnik. Neben einer optischen Auffrischung wird das Hauptaugenmerk jedoch auf handfeste Verbesserungen und Erleichterungen im Kommunikationsbereich für die Mitglieder beziehungsweise Mitgliedsbetriebe sowie für den Vorstand gelegt. Grove: Die Mitglieder könnten sich beispielsweise zeitnah unter unserer Internetadresse www.pro-ascheberg.de informieren. Wir werden aber auch schriftliche Berichte und Vereinsmitteilungen als E-Mails an die Mitglieder versenden. Ferner ist vorgesehen, dass Logos oder griffige Werbeaussagen der Mitgliedsunternehmen abwechselnd durch Zufallsgenerator sichtbar werden, wenn Homepage-Besucher die Seite anklicken.
Auch will die Gemeinschaft ein Branchenbuch kostenlos für die Pro-Ascheberg-Mitglieder einrichten. Ein mögliches Problem der Wahrung von Aktualität dieses Angebots sieht Pro Ascheberg nicht. Die Pflege werde durch Firmen-an- und -abmeldungen in der Pro-Ascheberg-Mitgliedsliste gewährleistet, so Alfons Grove, im Übrigen seien nur befugte Personen berechtigt, Änderungen vorzunehmen.
Schließlich macht die Initiative der Kaufleute, Gewerbetreibenden und Freiberufler allen Ascheberger Vereinen, Verbänden und Organisationen das Angebot, in der Pro-Ascheberg-Homepage einen Terminkalender zu verlinken. Klaus Vogelsang hat die Aufgabe übernommen, diesen Service einzurichten und zu pflegen. Vogelsang sei jedoch auf die Terminmeldungen der Vereine angewiesen, weist der Vorsitzende auf die notwendige Aktualität hin. Ziel ist es, dadurch Überschneidungen von Veranstaltungsterminen möglichst zu vermeiden. Das Interesse der Vereine am Dienstagabend hat uns Mut gemacht, geht Grove dieses Projekt positiv an.
Leichte Skepsis bezüglich des Veranstaltungskalenders zeigte Hauptamtsleiter Antonius Thimm von der Gemeindeverwaltung auf WN-Anfrage. Denn dieses Angebot hält die Gemeinde-Homepage seit geraumer Zeit vor. Aber zu finden sind im Ascheberger Kalender fast ausschließlich die Sitzungstermine der politischen Gremien, der CDU und die der Kolpingsfamilie. Darüber hinaus besteht noch ein eigener Davensberger Veranstaltungskalender und ein eigener des Verkehrsvereins. Thimm: Es wäre zu begrüßen, wenn sich die verschiedenen Anbieter auf einen von allen Gemeinschaften gut gepflegten Kalender verständigen könnten.
Quelle: Westfälische Nachrichten
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